Gestern kam dann der Schwenk. Einstimmig beschloss der Gemeinderat meinen Antrag, die Friedensarbeit doch zu unterstützen. Offenbar war es der Bürgermeisterin in der Öffentlichkeit doch zu peinlich, gegen eine eher symbolische Spende aufzutreten.
Aktive Friedenspolitik in einer Stadt sieht anders aus.
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