Montag, 14. Februar 2011

Nobelpreis mit Innsbruck?


"Mayors for Peace" für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Die Organisation setzt sich in der UNO und bei den nationalen Regierungen für eine Abschaffung von Atomwaffen ein. Ihr Präsident, Bürgermeister von Hiroshima, spricht sich unter anderem immer wieder klar und deutlich gegen Atomkraft aus, denn "es gibt keine zivile Atomkraft." Derzeit besteht das Netzwerk aus 4.500 Städten in über 150 Ländern und Regionen.


Vor drei Jahren wurde die Stadt Innsbruck auf meinen Antrag hin Mitglied bei "Mayors for Peace". Es war damals gar nicht leicht, eine Mehrheit im Gemeinderat zu finden, obwohl die Mitgliedschaft uns nichts kostet. Widerstand kam vor allem von der Bürgermeisterfraktion "Für Innsbruck" und dem damaligen Vize Platzgummer.

Jetzt heißt es Daumen drücken für den Nobelpreis. Mehr zu Mayors for Peace und ihre "2020 Vision Campaign" findet sich hier:


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