Montag, 7. Juni 2010

MÜG aktuell - Teil 2

Im letzten Post habe ich über die absurden Strafen der "Mobilen Überwachungsgruppe" der Stadt (MÜG) geschrieben.

Mit diesem, naja, Übereifer versucht die MÜG, ihre eigenen Kosten wieder herein zu bekommen. Strafgelder sind ihre einzige Einnahmequelle, und 18 MitarbeiterInnen, ein eigenes Büro, Dienstwagen und Ausrüstung von der Uniform über den Pfefferspray bis zum Blaulicht kosten eine ganze Menge Geld.

Wie viel Geld uns die MÜG genau kostet, werde ich per Anfrage im nächsten Gemeinderat herausfinden. Denn im Budget der Stadt sucht man eine Übersicht der Kosten und Einnahmen vergeblich. Die Stadtregierung wird schon wissen, warum sie diese Informationen nicht offen darlegt...

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