Donnerstag, 18. März 2010

Erbsenzählen bei den Kleinen, Millionen für Prestigeprojekt

Mich regt das wirklich auf. Da werden bei den Jugendspielen schnell mal 10 Millionen draufgelegt, aber die Sportvereine in der Stadt werden um lächerliche Summen gekürzt weil man angeblich sparen muss.

30.000 Euro bringt die 5 %-Kürzung der Sportsubventionen für die Stadt. Die YOG werden aber allein die Stadt fünf bis sieben Millionen Euro kosten. Dazu kommen noch öffentliche Mittel von Land, Bund und Tourismusverband.

Die schwarz-rote Sportpolitik ist ziellos, und sie hat in ihrer Gier nach prestigeträchtigen Events jedes Maß verloren.

Deshalb freut mich der Artikel im aktuellen Stadtblatt. Denn angesichts der YOG-Millionen, von denen einiges auch in Inserate in Zeitungen fließt, ist es leider nicht mehr selbstverständlich dass auch kritische Artikel zu dem Thema gedruckt werden.

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