Donnerstag, 21. Januar 2010

PA Sicherheit von Frauen ist der Stadt nichts wert

GRÜNE: "Ablehnung der Frauennachttaxiverlängerung ist heuchlerisch"

Die Verlängerung des Frauennachttaxis bis vier Uhr früh wurde in der heutigen Sitzung des Stadtsenats abgelehnt. "Dass die Sicherheit von Frauen und der Schutz vor Übergriffen in der Nacht der Stadt Innsbruck die geschätzten € 6.000,- nicht wert sind, ist kaum zu glauben", ärgert sich die Frauensprecherin der Innsbrucker GRÜNEN Ulli Schindl-Helldrich.

"Es geht hier nicht nur um den Schutz von Frauen, die länger feiern, sondern auch um Frauen, die in der Nacht arbeiten und sicher nach Hause gelangen wollen", wirft der GRÜNE Sicherheitssprecher Martin Hof ein. "Einerseits für die MÜG Millionen in die Hand nehmen und dann bei konkreten Sicherheitsmaßnahmen knausrig sein, offenbart den heuchlerischen und populistischen Umgang der Stadtführung mit der Sicherheit der InnsbruckerInnen.

"Eine interessante Performance in der Debatte um die Sicherheit der Frauen lieferte ÖVP-Vizebürgermeister Sprenger. Seine Haltung funktioniere nach dem Motto ja zum Frauennachttaxi am Abend für arbeitende Frauen - nein für feiernde, ausgehende, sich vergnügende Frauen in den frühen Morgenstunden. Für Stadträtin Uschi Schwarzl klammere sich Sprenger an erzkonservative Frauen-Rollen-Bilder, die mit der Realität längst nichts mehr zu tun hätten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die MÜG soll Millionen kosten? Ja Klar, das sehe ich. 2-3 Autos und a Hose und ein T-Shirt für jeden kosten ja auch Millionen.

Eure Politik kostet Millionen, weil ich als Steuerzahler eure Hirnverbranntheit finanzieren muss. Wo gehen denn die ganzen Millionen hin für euch? Den Migranten werde sie nachgeworfen damit sie weiter fleissig Kinder zeugen können in ihrer Zeit nach dem AMS Termin.

Martin Hof hat gesagt…

Autos, Büros, Ausrüstung von Bewaffnung über Uniformen bis Schutzwesten und dazu 18 Dienstposten. Ja, das kostet Millionen.

Und wo die Stadt für MigrantInnen Millionen ausgibt müsste mir mal jemand erklären, im Budget finde ich das nämlich nicht. Aber vielleicht hat ja die ÖVP-Regierung geheime Kassen, aus denen sie den MigrantInnen Geld hinterherträgt?

Im Ernst: AusländerInnen zahlen in unser Sozialsystem mehr ein als sie herausbekommen. Das war übrigens schon immer so.

Anonym hat gesagt…

ich habe bei der sogenannten "müg" noch keine waffen gesehen, aber dafür täglich in meiner anrainerzone! ich finde es gut dass es sie gibt, denn die polizei hat davor ja nie kontrolliert! außerdem habe ich schon mal die müg gebraucht - weil nämlich mein "netter" nachbar ständig laut musik hört. die leute haben normal (habe im stiegenhaus zugehört) und vernüftig erklärt, dass man die nachtruhe einhalten muss und seitdem kann ich wieder ruhig schlafen! ich glaube die grünen hätten mehr wählen, wenn sie nicht immer gegen alles und gegen jeden sein würden! meine stimme nämlich sicher!

Fridrich Müller hat gesagt…

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