Dienstag, 7. Juli 2009

Cities for Life: Mit Amnesty und Sant'Egidio gegen die Todesstrafe

Seit 1998 setzt sich die Gemeinschaft Sant’Egidio für die Abschaffung der Todesstrafe ein, oft in Kooperation mit Amnesty International.

Diese Bemühungen haben zum Beispiel dazu beigetragen, dass sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2007 für ein Moratorium der Todesstrafe ausgesprochen hat. Ein Meilenstein wenn man bedenkt wie viele Staaten die Todesstrafe noch immer anwenden.


Teil dieser Arbeit ist die „Cities for Life“-Kampagne: Hunderte Städte von Florenz über Santiago de Chile bis hin zu Texanischen (!) Städten wie Austin und Dallas beleuchten in der Nacht vom 30.11. auf den 1.12. besondere Sehenswürdigkeiten oder Monumente, um damit ein Zeichen für die Abschaffung der Todesstrafe zu setzen.
Im Gemeinderat darf ich diese Woche für Amnesty und Sant'Egidio den Antrag stellen, dass auch Innsbruck sich an der Aktion beteiligt.


Bilder: santegidio.org; Collosseum, Rom; Het Steen, Antwerpen; Atomium, Brüssel

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